Grundlagen Datenanalyse¶
PUML Nachstellung von der Dokuseite:¶
Datenqualität¶
Schritte zur Bearbeitung:¶
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Datenanalyse:
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Untersucht die Rohdaten, die ihrer Gruppe zugewiesen wurden.
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Überlegt, welche Art von Informationen aus diesen Daten gewonnen werden können.
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Kontextualisierung:
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Fügt einen Kontext hinzu, indem ihr die Daten mit relevanten Kategorien oder Zeiträumen verknüpft.
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Überlegt, welche zusätzlichen Informationen oder Erklärungen notwendig sind, um die Daten verständlich zu machen.
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Informationserstellung:
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Wandelt die Rohdaten in klare und präzise Informationen um.
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Nutzt Diagramme, Tabellen oder kurze Beschreibungen, um eure Informationen zu veranschaulichen.
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Präsentation:
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Bereitet eine kurze Präsentation vor, um eure umgewandelten Informationen der Klasse vorzustellen.
- Erklärt, wie ihr den Kontext hinzugefügt habt und warum eure Darstellung der Daten sinnvoll ist.
Wir waren Gruppe 2 und so haben wir die Daten interpretiert:
Wir haben herausgefunden das es warscheinlich die Tage sind an denen sie so verkauft wurden. Und anhand dieser Tabelle kann man sehen wieviele Produkte an welchen Tagen verkauft wurden. Dies war der Datensatz denn wir gebraucht haben:
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Gruppe 2: Verkaufszahlen
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Daten: 100, 150, 200, 175, 220 (Verkauf von Produkt A)
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Daten: 50, 60, 55, 70, 65 (Verkauf von Produkt B)
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Daten: 30, 40, 50, 45, 55 (Verkauf von Produkt C)
Produkt A wird am meisten Verkauft während die anderen Beiden nicht so oft verkauft werden. Man könnte Produkt A teurer machen um den Umsatz zu steigern und bei Produkt B und C das Marketing erhöhen um den Verkauf zu steigern.
Übung Datenqualität¶
Gruppenarbeit:¶
Von Rohdaten zu Informationen
In der Tabelle oben wurde 2mal der Verkauf eines Laptops an Max und eines Tablets an Sophie mit der selben Transaktions-ID eingetragen. Wir gehen davon aus, dass das ein Versehen war und haben die Redundanz beseitigt.
Datenmodell:¶
Vom Kunde zum Modell¶
Beispiel zu einer Bibliothek:¶
1. Anforderungserhebung: In Gesprächen mit dem Bibliothekspersonal wird festgestellt, dass sie Bücher verwalten, Autoreninformationen pflegen, Kundenregistrierungen handhaben und Buchausleihen verfolgen müssen.
2. Identifikation von Entitäten: Basierend auf den Anforderungen werden die folgenden Entitäten identifiziert: Buch, Autor, Kunde, Ausleihe.
3. Definition von Attributen: - Buch: ISBN, Titel, Veröffentlichung, Genre
- Autor: AutorID, Name, Geburtsdatum
- Kunde: KundenID, Name, Adresse, Telefonnummer
- Ausleihe: AusleiheID, Datum, Rückgabedatum
4. Festlegung von Beziehungen: - Ein Buch kann von einem oder mehreren Autoren geschrieben sein.
- Ein Kunde kann mehrere Ausleihen haben.
- Eine Ausleihe kann mehrere Bücher beinhalten.
5. Modellierung: Das konzeptionelle Datenmodell wird erstellt, um diese Entitäten und Beziehungen zu visualisieren, wie im vorherigen PUML-Beispiel dargestellt.
Durch diesen strukturierten Ansatz wird sichergestellt, dass das konzeptionelle Datenmodell die Geschäftsanforderungen des Kunden genau widerspiegelt und eine solide Grundlage für die weitere technische Umsetzung bietet.
Aufgabe:¶
1. Anforderungserhebung:
In Gesprächen mit dem Kunden wird festgestellt, dass sie die Verwaltung von Produkten, Kunden, Bestellungen und Zahlungen benötigen. Der Kunde möchte auch die Möglichkeit haben, den Status von Bestellungen zu verfolgen.
2. Identifikation von Entitäten: (mindestens 4)
Verwaltung von:
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Produkte*
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Kunden*
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Bestellungen*
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Zahlungen*
Infos über Kunden:
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KundenID*
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Name*
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Adresse*
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Alter(Geburtsdatum)
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Bestellungen(ja,nein,wie viele)
3. Definition von Attributen: (mindestens 4 pro Entität)
- Kunde
- KundeID: Eindeutige Identifikation des Kunden (Primärschlüssel)
- Name: Name des Kunden
- EMail: E-Mail-Adresse des Kunden
- Adresse: Postadresse des Kunden
- Produkt
- ProduktID: Eindeutige Identifikation des Produkts (Primärschlüssel)
- Name: Name des Produkts
- Preis: Preis des Produkts
- Lagerbestand: Anzahl der Produkte im Lager
- Bestellung
- BestellID: Eindeutige Identifikation der Bestellung (Primärschlüssel)
- Datum: Datum der Bestellung
- KundeID: Referenz auf den Kunden, der die Bestellung aufgegeben hat (Fremdschlüssel)
- Gesamtbetrag: Gesamtkosten der Bestellung
- Status: Aktueller Status der Bestellung (z.B. "offen", "versendet", "geliefert")
- Zahlung
- ZahlungID: Eindeutige Identifikation der Zahlung (Primärschlüssel)
- Datum: Datum der Zahlung
- Betrag: Betrag der Zahlung
- BestellID: Referenz auf die zugehörige Bestellung (Fremdschlüssel)
- Methode: Zahlungsmethode
4. Festlegung von Beziehungen: (3 Beziehungen)
- Kunde zu Bestellung: Ein Kunde kann mehrere Bestellungen aufgeben, aber jede Bestellung ist einem einzigen Kunden zugeordnet. Dies ist eine 1 zu 1 -Beziehung.
- Bestellung zu Produkt: Eine Bestellung kann mehrere Produkte enthalten, und ein Produkt kann in mehreren Bestellungen vorkommen. Dies ist eine m
-Beziehung, die in einem physikalischen Modell oft mit einer Zwischentabelle realisiert wird. - Bestellung zu Zahlung: Jede Bestellung hat genau eine zugehörige Zahlung, und jede Zahlung ist auf eine Bestellung bezogen. Dies ist eine 1:1-Beziehung.
5. Modellierung: (Erstellung konzeptionelles Modell in PUML-Notation)
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Fitnesscenter "FitLife":¶
Überblick¶
Das Fitnesscenter "FitLife" bietet eine Vielzahl von Fitness- und Wellness-Dienstleistungen für seine Mitglieder an. Das Center ist bestrebt, seinen Kunden ein umfassendes Fitnesserlebnis zu bieten, das auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Dienstleistungen und Angebote¶
- Kurse: Eine breite Palette von Kursen, darunter Yoga, Pilates, Spinning und Krafttraining, die von qualifizierten Trainern geleitet werden.
- Personal Training: Individuelle Trainingspläne und persönliche Betreuung durch erfahrene Trainer.
- Ausstattung: Moderne Geräte und Einrichtungen, einschliesslich eines Cardio-Bereichs, Freihantelzone und eines Wellnessbereichs mit Sauna.
- Mitgliedschaft: Flexible Mitgliedschaftsoptionen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind, z.B. monatliche oder jährliche Mitgliedschaften.
Anforderungen an die Datenbank¶
Kundendatenverwaltung
Speichern von Kundeninformationen wie Name, Geburtsdatum, Kontaktdaten und Mitgliedschaftsstatus.
Verfolgung der Teilnahme an Kursen und gebuchten Personal-Training-Sitzungen.
Kursmanagement:
Verwaltung von Kursdetails wie Kursname, Dauer, Raum und Kapazität.
Zuweisung von Trainern zu Kursen und Verwaltung des Kursplans.
Trainermanagement:
Speichern von Trainerinformationen einschliesslich Name, Spezialgebiete und Verfügbarkeit.
Zuweisung von Trainern zu Kursen und Verwaltung ihrer Arbeitszeiten.
Raumverwaltung:
Verwaltung von Rauminformationen wie Bezeichnung, Kapazität und Ausstattung.
Zuweisung von Räumen zu Kursen und Verwaltung der Raumbelegung.
Teilnahmeverfolgung:
Erfassung der Kursanmeldungen und Teilnahme der Kunden.
Verwaltung von Wartelisten und Benachrichtigungen bei Kursänderungen.
Berichtswesen und Analyse:
Erstellung von Berichten über Kursauslastung, Kundenzufriedenheit und Trainerleistungen.
Analyse der Mitgliedschaftstrends und Kundenpräferenzen zur Optimierung der Angebote.


